Wie du einen Lead Magneten baust, der dafür sorgt, dass sich deine Leads bei dir melden …

von Dan Heller
Ohne (neue) Leads kein (neuer) Umsatz.

Und um an neue Leads zu kommen, brauchst du einen guten Lead Magneten.

(Außer natürlich du machst Kaltakquise, aber wer macht das schon gern.)

Die zentrale, alles entscheidende Frage ist:

Was macht einen guten Lead Magneten aus?

Im Endeffekt sind es nur drei Dinge:

Der Lead Magnet muss einen hohen Nutzen / Mehrwert haben

Zu viele Unternehmen respektieren ihre potenziellen Leads nicht.

Die meisten Lead Magneten sind inhaltlich sehr dünn und lassen den Lead bereuen, dass er dafür seine Daten getauscht hat. Ein schlechter erster Eindruck.

Der Lead-Magnet sollte einen hohen wahrgenommenen und tatsächlichen Wert bieten. Er sollte nützliche Informationen oder Lösungen enthalten, die dem potenziellen Lead echten Mehrwert bieten.

Bedeutet:

Du musst genau wissen, was die Probleme deiner potenziellen Kunden sind und welche typischen Fehler sie bei der Problemlösung machen.

Du musst abliefern. Es sollte dir fast schon wehtun, wie viel du dem Lead gibst.

Der Lead Magnet muss einfach zu konsumieren sein

Mehr ist nicht gleich besser. Du kannst deine potenziellen Leads nicht einfach mit „hilfreichem Content“ erschlagen und das als Mehrwert verkaufen.

Niemand hat Zeit für 3 Stunden-Video-Kurs oder ein 132-seitiges PDF/eBook.

Kurze, prägnante Inhalte wie Checklisten oder kurze Leitfäden, die ein spezifisches Problem (in 5 Minuten) lösen, zeigen in 99 % der Fälle bessere Leistung.

Der Lead Magnet muss vertrauen aufbauen

Niemand kauft von jemandem, dem er nicht vertraut.

Und einer der besten Wege, um Vertrauen aufzubauen (im Business) ist, neues Wissen zu vermitteln.

Wenn dein Lead deinen Content / Lead Magneten konsumiert und sich danach schlauer fühlt, hast du gewonnen.

Und je mehr Mehrwert du in kurzer Zeit vermitteln kannst, umso mehr Vertrauen baust du auf. Die meisten Menschen lernen gern Neues.

Also kleines Recap – die drei Grundpfeiler eines guten Lead Magneten sind also …

  • Liefert Mehrwert
  • Ist leicht zu konsumieren
  • Baut Vertrauen auf

Jetzt fehlt nur noch das Format. Und – sorry, dass ich das so sagen muss – aber …

Der alte Weg funktioniert nicht mehr …

Frag dich selbst mal, wann du das letzte Mal etwas angefordert hast – eBook, Whitepaper, Online-Kurs, Checkliste, whatever.

Erinnerst du dich daran, was der Inhalt war? Oder von wem es gekommen ist? Vielleicht ist der „Lead Magnet“ ja noch tief in deinem Download-Order versteckt.

Vielleicht hast du ihn auch gerade noch in einem Tab auf.

Fest steht, dass du wahrscheinlich kaum etwas davon konsumiert hast.

Aber jetzt hat jemand deine E-Mail-Adresse und schickt dir regelmäßig E-Mails, um dir was zu verkaufen. Eher nervig als zielführend.

Kein Wunder, dass die Conversion Rate beim „alten Weg“ so grausig ist (und immer schlechter wird).

Und wer weiß, vielleicht stand in diesem klassischen Lead magnet sogar richtig geiler Mehrwert drin – trotzdem verstaubt er auf deiner Festplatte.

Warum solltest du das dann genauso machen, wenn es schon bei dir selbst nicht funktioniert?

Immerhin:

Genauso wird es deinen Leads gehen, wenn sie sich etwas von dir herunterladen.

Egal, wie gut es ist – ein riesiger Anteil der gewonnenen Leads beschäftigen sich nicht mehr mit deinem Content.

Du und dein Angebot haben nicht überzeugt. 

Nochmal:

Nicht unbedingt, weil der Inhalt nicht gut war, sondern weil einfach kein Konsum stattgefunden hat.

Kein Konsum = keine Wissensvermittlung = kein Vertrauen.

Die bessere Methode? Der bessere Lead Magnet?

Ein knackig, kurzer 5-Tage-E-Mail-Crashkurs. 5 Mails, die Wissen vermitteln und Vertrauen aufbauen, jeweils in ca. 5 Minuten Lesezeit. Bang, bang.

Und bevor du jetzt die Augen verdrehst, weil „E-Mail-Marketing“.

Denk daran: Wir reden hier nicht von spammy Promo-Mails, von denen du gerade tausende ungelesen in deinem Postfach hast.

Wir reden von Mails, die …

  • deine Leads an ihr Problem erinnern
  • zeigen, dass es eine Lösung gibt
  • Mehrwert durch Wissen vermitteln

… und dich gleichzeitig als Experten positionieren.

Bedeutet, du baust 5 Tage Vertrauen auf und verrätst dann die ultimative Lösung (= dein Angebot).

Was glaubst du, was das mit deiner Conversion Rate macht?

Noch nicht überzeugt?

Dann stell dir mal vor, dass jemand dein Whitepaper anfordert – aber er ist gerade mobil unterwegs, jetzt schickst du auf sein Smartphone ein DIN A4 PDF.

Kaum jemand wird sich die Mühe machen, das auf seinem Handy zu lesen. Und die Wahrscheinlichkeit, dass es später auf dem Laptop gelesen wird, ist auch sehr gering.

Der Vorteil von E-Mails: Das Endgerät ist völlig egal, die Mail sieht immer gut aus.

Okay, nachdem wir geklärt haben, warum ein E-Mail Crashkurs ein geiler Lead Magnet ist, geht’s weiter:

Wie strukturierst du so einen Crashkurs, damit er Lead begeistert?

Als erstes holst du die Menschen mit einem „Das kannst du erwarten“- Text ab, dann sammelst du ihre E-Mail-Adresse ein.

Dann gehen die folgenden Mails raus:

  1. Was du unbedingt wissen musst
  2. Welche Fehler du vermeiden musst
  3. Wie du richtig anfängst
  4. Wie es wirklich funktioniert
  5. Best Practices // Was jetzt?

Dieser Flow ist dafür gemacht, dich als vertrauensvollen Wegbegleiter zu positionieren – du gibst wertvolle Tipps, beschützt vor Fehlern, bietest Unterstützung und zeigst den richtigen Weg auf.

Anders gesagt, du wirst der Gandalf, Yoda oder Dumbledore (je nachdem welches Franchise dich mehr anspricht) für deinen Lead.

Und am Ende schlägst du den nächsten Schritt vor, ganz natürlich.

Wenn du das hier gerade liest, hast du dir selbst bewiesen, dass es funktioniert.

Also, wie wäre es, wenn wir kurz darüber reden, wie du zu deinem eigenen E-Mail Crashkurs kommst?

Hier kannst du dir einen Termin in meinem Kalender aussuchen:

https://calendly.com/danheller/content-mentor-de

Ich freue mich auf unser Gespräch!

✌️, Dan

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